Zebrastreifen nicht mehr genehmigungsfähig
Die rund 120 Meter lange Rampe soll eine der größten Schwachstellen im Linzer Geh- und Radwegenetz beseitigen. Künftig gelangen Fußgänger und Radfahrer barrierefrei von der Nibelungenbrücke direkt in den Donaupark. Gleichzeitig verschwindet der bisherige Zebrastreifen über die Untere Donaulände, der nach heutiger Rechtslage in dieser Form gar nicht mehr genehmigungsfähig wäre. „Die neue Geh- und Radwegrampe ist eine Schlüsselstelle für eine sichere, direkte und komfortable Anbindung der Stadt an die Donau. Die Verbindung vom Balkon der Nibelungenbrücke zum Donaupark ist auch eine wichtige städtebauliche Aufwertung, denn damit rückt die Stadt ein Stück näher an die Donau. Die Bauarbeiten starten nach der Klangwolke, die Fertigstellung ist für Sommer 2027 vorgesehen“, so Mobilitätsreferent, VP-Stadtvize Martin Hajart.