Gegen die Schweiz (3:1 n.V.) fehlten trotz Überzahl aber lange die zündenden Ideen im Angriffsspiel, die Eidgenossen waren über weite Strecken auf Augenhöhe. Dass auf dem Weg ins Halbfinale längst nicht alles ideal lief, obwohl es die Auslosung gut mit dem Weltmeister meinte, weiß auch Scaloni. Leid sei in der argentinischen DNA verankert, betonte der Trainer. Im Spiel gegen England werden die Blicke wieder auf Messi gerichtet sein, der die Torschützenliste mit acht Treffern gemeinsam mit Kylian Mbappe anführt. Was die Gauchos zuversichtlich stimmt? Auch beim WM-Titel vor vier Jahren in Katar präsentierten sich die Argentinier nicht immer souverän.