Bürgermeisterin Kahr mit GKB-Mitarbeitern

Mit dem Projekt stärkt die GKB nicht nur ihre technische Infrastruktur, sondern auch den Wirtschaftsstandort Graz. Während der Bauphase werden zahlreiche regionale Unternehmen eingebunden. Langfristig entstehen moderne Arbeitsplätze und zusätzliche Kapazitäten für Wartung und Instandhaltung.

Insgesamt werden auf dem rund 16.100 Quadratmeter großen Areal vier Neubauten errichtet beziehungsweise bestehende Anlagen erweitert. Rund 14.300 Tonnen Beton und 670 Tonnen Stahl werden dabei verbaut.

Auch Nachhaltigkeitsaspekte spielen bei der Umsetzung eine wichtige Rolle. Geplant sind unter anderem Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie Dachbegrünungen. Diese Maßnahmen tragen zur Energieeffizienz bei, verbessern das Mikroklima und schaffen zusätzlichen Lebensraum für Insekten.