Der argentinische Präsident Javier Milei verzichtet auch aus Aberglaube auf einen Besuch des WM-Finals. Er werde „unter keinen Umständen“ mit seinem Glücksritual brechen, die WM-Spiele vom Präsidentensitz aus zu verfolgen, sagte der 55-Jährige am Donnerstag dem Radiosender El Observador. Weltmeister Argentinien trifft am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in East Rutherford auf Europameister Spanien.

Javier Milei bleibt in Buenos Aires (Foto: AFP/SID/LUIS ROBAYO)

Javier Milei bleibt in Buenos Aires

Foto: AFP/SID/LUIS ROBAYO

Milei verriet zudem ein weiteres Ritual, an dem er während dieser WM festgehalten hat: das Tragen einer dicken Jacke des Ölunternehmens YPF. Der argentinische Staatschef trug die Jacke bereits beim Viertelfinale gegen die Schweiz (3:1). „Da es kalt war und ich die Heizung nicht einschaltete, zog ich die Jacke an. Sie hat mich richtig warm gehalten“, sagte er: „Als ich sie auszog, kassierten wir ein Gegentor – also zog ich sie wieder an und habe sie seitdem nicht mehr abgelegt.“

Anders als Milei wird der spanische König Felipe VI. ebenso wie US-Präsident Donald Trump am Sonntag beim Finale im Stadion sein.

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