Es sei immer eine Netzanschlussbewertung zugrunde liegend, ob die Leistung an einen bestimmten Netzanschluss angeschlossen werden kann, erklärte Haber. Auch die Versorgung mit erneuerbarer Energie sei möglich, mit Blick auf die ohnehin bestehenden Ausbauziele für Ökostrom. Dem Ziel Österreichs, bis 2030 über das Jahr gerechnet 100 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, liege auch eine Simulation der Verbrauchsentwicklung zugrunde. „Wir haben aktuell einen Verbrauch zwischen 60 und 65 Terawattstunden (TWh). Wir gehen davon aus, dass dieser Verbrauch bis 2030 in Richtung 80 bis 90 Terawattstunden steigen könnte“, so Haber. Es sei in den Szenarien also berücksichtigt, dass auch so große Verbraucher, die eine Terawattstunde oder mehr verbrauchen könnten, sowohl mit erneuerbarer Energie als auch generell versorgt werden können.