„Das Leben der Dinge“ ist der passende Titel für die aktuelle Ausstellung im Frankenthaler Kunsthaus mit Trash-Art, also Abfallkunst.

Bei der Künstlerin Freya Blösl bekommen ausgediente Schubladen, weggeworfene Blister, abgebrochene Liegestuhlrollen ein zweites Leben. Sie werden zur Kunst.

Die 1957 in Frankfurt am Main geborene und heute in Ulm lebende Freya Blösl hat sich spät für die Kunst entschieden. In der Schule, erzählt sie, hatte sie Kunst und Mathematik als Leistungsfächer belegt, später Kunst und Deutsch auf Lehramt studiert. Doch statt in den Schuldienst

„Das Leben der Dinge“ ist der passende Titel für die aktuelle Ausstellung im Frankenthaler Kunsthaus mit Trash-Art, also Abfallkunst.