„Wir können aber auch anders“
Doch was, wenn es mit dem Schmäh, ein paar Durchsagen und einer humorvollen Kampagne nicht reicht? „Wir schauen uns das jetzt ein paar Monate an“, gibt Stadträtin Sima den Zeithorizont vor. Schon jetzt sei es für die Security der Wiener Verkehrsbetriebe möglich, bei Verstößen gegen die Hausordnung, 50 Euro Strafe zu verhängen, betont die Politikerin. „Wir können aber auch anders“, legt Wiener-Linien-Chefin Alexandra Reinagl dann nach. Sollte sich die Situation in den Öffis also nicht bald verbessern, könnten künftig also sehr wohl vermehrt Strafen und Geldbußen verhängt werden.