Für Cornelia Hütter, Super-G-Bronzemedaillengewinnerin von Cortina, geht es nach Ermüdungserscheinungen wieder aufwärts. “Es war nicht viel Erholung zwischen Soldeu und jetzt, aber ich merke, dass jeder Tag besser wird. Jetzt spüre ich mich wieder so, wie ich mich spüren will. Das ist extrem viel wert für mich”, sagte die Steirerin. Sie sprach von ganz soliden Trainingsläufen (am Mittwoch war sie Siebente, Anm.) und einer positiven Grundstimmung. “Es wird ein enges Rennen, weil es eine relative kurze Laufzeit gibt.” Hütter verspürt seit Olympia aufsteigende Form. “Die möchte ich da auf den Schnee bringen.” Und über die Strecke im Val di Fassa hat sie auch eine klare Meinung. “Richtig Mut braucht man nicht, man braucht Köpfchen.”