Seit mehr als 90 Jahren ist Donald Duck damit beschäftigt, sein Leben zu verfehlen. Er nimmt Anlauf, meist mit beträchtlichem Selbstvertrauen, und landet kurz darauf dort, wo er immer landet – in den rauchenden Resten einer guten Absicht. Dass ihm dabei die Matrosenmütze verrutscht, gehört zur Choreografie. Man könnte den Erpel für einen schlechten Verlierer halten, was er zweifellos ist. Nur verliert er nie endgültig. Er schmollt, tobt, beschuldigt die Umstände, die Verwandtschaft oder eine fehlerhaft konstruierte Maschine – und macht weiter.