Beim WM-Finale gab Robbie Williams nicht nur einen Song zum besten, sondern kommentierte auch spontan mit einer Expertenrunde das Spiel im deutschen TV. Seine Meinung blieb weniger hängen, als ein weißer Brösel, der aus seinem Mund fiel und am Mikrofon festklebte. Williams wischte ihn mit den Fingern weg, kratzte sich jedoch am Haaransatz und der Krümel landete auf seiner Stirn. Das Video ging sofort viral.
In den sozialen Medien vermuten Nutzer, es handle sich um Kokain. Auf den ersten Blick sieht es aus, als sei dem Popstar der Gegenstand aus der Nase gefallen. Doch der 52-Jährige gab Entwarnung und nahm die Sache mit Robbie-Humor.
„Ich möchte mich nur für den Gegenstand entschuldigen, der gestern auf das Mikrofon gefallen ist. Das war äußerst unprofessionell“, sagt er in einem Video auf Instagram. Leute hätten sich Sorgen gemacht, „aber das ist schon in Ordnung, denn ich hatte noch ein paar mehr“. Dann streckt Williams die Zunge heraus und zeigt grinsend zwei Pfefferminzbonbons. Zu dem Video schrieb er: „Ich bin gerade aufgewacht und fühle mich … minzig.“
Die Sorge der Fans ist nicht unbegründet. Während und nach seiner Karriere bei „Take That“ kämpfte der britische Superstar mit schwerer Drogen- und Alkoholsucht. Unter anderem soll er abhängig von dem ADHS-Medikament Adderall gewesen sein. Der Künstler war mehrfach in Entzugskliniken, zuletzt 2007. Seitdem ist Williams eigenen Angaben zufolge trocken und clean. (TT)