Obwohl er jüngst nach Portugal abgeschoben wurde, befindet sich 18 Karat momentan im Angriffsmodus. Vergangene Woche hat der Dortmunder angekündigt, dass er sich bei den Rappern revanchieren werde, die ihn während seiner Haftzeit gedisst hätten. Jetzt hat Karat offiziell mit seiner Vergeltung angefangen. Sein erstes Ziel ist – trotz Kritik aus der Community – Yakary.

18 Karat kündigt „Zerstörung“ von Yakary an

Auslöser ist ein Video aus dem Baumarkt gewesen, das 18 Karat in seiner Instagram-Story hochgeladen hat. Dort präsentiert der Rapper seiner Community einen ausfahrbaren Besenstiel, der in der maximalen Länge die „richtige Größe für Yakarys Mutter“ hätte. In einer anschließenden Story reagiert Karat dann augenscheinlich auf Kritik, die ihn im Zuge dieses Yakary-Disses erreicht hat. Man solle ihm jetzt nicht damit ankommen, dass Yakary ein „armer Crackjunky“ sei, der sich gerade in „Therapie oder Psychiatrie“ befinde. 

Für 18 Karat wiegen diese Umstände Yakarys Taten nicht auf: „Während ich in Haft saß, hat der gegen meine ganze Familie geschossen und beleidigt meine Mutter, meine Frau, mich und mein verstorbenes Kind“, schreibt der Dortmunder in der Caption. Aus diesem Grund wolle er Yakary „zerstören“ – und das nicht nur in Form von Disstracks oder Videos. Das ehemalige Life is Pain Signing solle für alle „Wörter und Lügen die Rechnung bekommen“. 

Was Yakary konkret droht, erläutert Karat nicht. Zum Schluss der Story hat 18 Karat jedoch noch Sticker von einem Sarg und einem Grabstein angefügt. In einem späteren Post teilt der Dortmunder noch ein offensichtlich KI-generiertes Bild von einem Fan, das 18 Karat zeigt, wie er Yakary wie einen Hund an einer Leine führt. „Das wäre doch mal ein geiles Albumcover, oder?“, kommentiert der Rapper das Bild. Das musikalische Comeback des Supremos-Gründers soll übrigens schon bald vonstattengehen. Am kommenden Sonntag möchte Karat bekanntgeben, über welches Label er künftig Musik veröffentlichen wird.

Yakary bleibt nicht das einzige Ziel, auf das es 18 Karat abgesehen hat. Vor allem mit Leuten aus seinem ehemaligen Umfeld hat der Supremos-Chef noch so einige offene Rechnungen. Deswegen würde er auch jetzt sein eigenes Ding durchziehen: „Es gibt kein altes Team“. Namen nennt Karat nicht, aber er erklärt kryptisch, was die jeweiligen Leute ihm angetan hätten: „Der eine lebt mit einer Lüge seit Jahren, der andere hat mich gef*ckt“.

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