Schafft die Austria im Rückspiel am 30. Juli (20.30 Uhr) den Aufstieg, würde in der dritten Quali-Runde entweder AEK Larnaca aus Zypern oder Beitar Jerusalem warten. Vorausblicken will man bei den Wienern jedoch nicht. Coach Helm sah in Liepaja einen Kontrahenten, der fast durchwegs auf Legionäre setzt. Ganz vorne agiert mit dem Nigerianer Ede Oloko ein sehr treffsicherer Akteur. „Es ist schon eine Truppe, die Qualität hat. Trotzdem ist es so, dass ich optimistisch bin, wenn wir unser Spiel auf den Platz bringen“, meinte Helm.