
Eray Mehmedali und Scheiblingkirchen wollen in Lafnitz den Aufstieg in die zweite Runde des ÖFB-Cups schaffen.
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Malcolm Zottl
„Wir wollen europäisch spielen“, meint Scheiblingkirchen-Trainer Daniel Kohn vor dem Cupstart mit einem Augenzwinkern. Beim Auftakt (Freitag, 19 Uhr) gegen Regionalligist Lafnitz ist der USV zwar Außenseiter, aber nicht chancenlos.
Das große Los blieb auch diesmal aus. Nach Austria Lustenau (0:4) 2018 und Deutschlandsberg (0:2) 2022 geht’s für Scheiblingkirchen 2026 gegen Lafnitz (Regionalliga Süd). Die Steirer sind nicht der ganz große Name. Im ÖFB-Cup ist das Spiel aber fast wie ein kleines „Derby“. Nur 46 Kilometer trennen die beiden Sportplätze. Sportlich sind die Steirer ein Gegner, der für den Landesliga-Meister einigermaßen in Kragenweite ist.