Eine ähnliche Erfahrung machte jüngst das Nachrichtenmagazin “profil”, das bei seiner Recherche über konkrete Vorwürfe gegen Hinterhäuser und die konkreten Kosten der Trennung von ihm auf eine “Mauer des Schweigens” stieß, wie der Artikel in der aktuellen Ausgabe betitelt ist. Dem Direktorium seien die konkreten Vertragsinhalte “nicht bekannt”, wurde dem Magazin beschieden, beim Versuch, im Büro von Landeshauptfrau und Kuratoriumsvorsitzender Karoline Edtstadler (ÖVP) Auskunft zu erhalten, sei man statt auf Transparenz auf “ein bürokratisches Spiegelkabinett, das Franz Kafka ersonnen haben könnte”, gestoßen, heißt es in dem Artikel.