Eine Rakete ist in eine Grundschule eingeschlagen. Satellitenbilder zeigen, dass sie mit Mauern von einem Militärkomplex abgetrennt war. Wussten die Angreifer das nicht?
5. März 2026, 19:53 Uhr
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Der Angriff auf den Iran endet in einer Tragödie: Eine Schule in Minab wird zerstört, zwischen 165 und 180 Menschen, darunter viele Kinder, sterben. Satellitenbilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung, die gezielte Angriffe auf den Militärkomplex und das Krankenhaus einschließt. Experten analysieren die Präzision der Angriffe und spekulieren über mögliche Fehler in der Zielerfassung. Weder die USA noch Israel haben sich zu dem Angriff bekannt, während internationale Organisationen den Vorfall als Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht verurteilen. Die tragische Realität hinterlässt viele Fragen und fordert Antworten von den Verantwortlichen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Der Krieg gegen den Iran hat gerade erst begonnen, als den Angreifern offenbar ein fataler Fehler unterläuft. Am Samstag in der Hauptstadt Teheran: Kampfflugzeuge beschießen mit höchster Präzision die Residenz von Staatschef Ali Chamenei und töten den Machthaber. Auch am Samstag, in der Stadt Minab im Südosten des Landes: Eine Schule wird getroffen und zerstört. Zwischen 165 und 180 Menschen sterben, darunter viele Kinder, berichten iranische Staatsmedien.
Um zu rekonstruieren, wie es dazu kommen konnte, hat die ZEIT Satellitenbilder ausgewertet. Dieses Bild wurde am 4. März aufgenommen und zeigt die zerstörte Schule.