
Egal ob perfekte Cateyes, Charakternase oder Glatze: In der Maske werden Schauspielerinnen und Schauspieler zu Bühnenfiguren verwandelt. Und das muss oft schnell gehen, erzählt Beate Bayerl (54).
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Daniela Matejschek, DANIELA MATEJSCHEK
Vor 30 Jahren kam Beate Bayerl mit ihrem Schminkkoffer und wenig Erfahrung nach Melk. „Ich hatte im Grunde keine Ahnung, wie so eine Theaterproduktion abläuft“, sagt sie. Heute erzählt die langjährige Maskenbildnerin der Melker Sommerspiele von schmelzenden Nasen, Verwandlungen unter Zeitdruck und ihrer „Sommerfamilie“.
NÖN: Frau Bayerl, Sie sind seit über 30 Jahren Maskenbildnerin bei den Melker Sommerspielen. Wie sind Sie dort gelandet?