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Nachdem die Plattform digit.in berichtet hatte, dass Nothing sich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten aus zwölf Ländern zurückziehen will, dementierte Mitgründer Akis Evangelidis dies. Dem Bericht zufolge soll die Situation so schlimm sein, dass Nothing Personal abbaut und sich schon in den nächsten Wochen aus Ländern zurückziehen wird.

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Vielmehr strukturiere man momentan verschiedene Teams um, damit man die nächste Wachstumsphase meistern könne, schrieb Evangelidis auf X. Dazu bündelt man einzelne Länder zu regionalen Hubs, um effizienter zu arbeiten, gab er an.

Aus der Stellungnahme lässt sich allerdings ableiten, dass Beschäftigte bereits entlassen wurden. Dies wurde als Teil der Umstrukturierung beschrieben. Evangelidis sagte allen betroffenen Mitarbeitern Unterstützung zu und sprach von einer harten Entscheidung, die aber getroffen werden müsse, um die nächste Ära der Personal-Computing-Technologie mitgestalten zu können.

Digit.in unterstreicht Behauptung

Digit.in blieb auf Nachfrage von Android Headlines bei seinen Behauptungen. Man habe Informationen erhalten, die auf den Rückzug hindeuten, diese unabhängig geprüft und vertraue diesen.

Dem ersten Bericht von Digit.in nach soll Nothing sich aus dem Nahen Osten, Japan und Teilen Europas zurückziehen. Dazu sollen Entlassungen von bis zu 50 Prozent der weltweiten Belegschaft kommen. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens abseits des Posts von Akis Evangelidis auf X blieb bis jetzt aus.

(tlz)

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