Der linke Rapper Disarstar ist eine Reizfigur. Bei seinem Auftritt bei „Das Fest“ in Karlsruhe hat er der CDU Vorwürfe gemacht. Wollte die Partei seinen Auftritt verhindern?

Es ist eher unwahrscheinlich, dass Songs des Rappers Disarstar heimlich auf den Streaming-Playlisten von Friedrich Merz, Philipp Amthor oder Carsten Linnemann stehen. Der 32-jährige Hamburger ist ein Musiker, der sehr weit links im politischen Spektrum steht, in Interviews bezeichnete er sich selbst als Marxisten, er zweifelt das politische System an und schaltet sich auch mal musikalisch in aktuelle Debatten ein: wie etwa in „Meine Söhne geb’ ich nicht“, ein Song gegen die Wehrpflicht.

Der linke Rapper Disarstar ist eine Reizfigur. Bei seinem Auftritt bei „Das Fest“ in Karlsruhe hat er der CDU Vorwürfe gemacht. Wollte die Partei seinen Auftritt verhindern?