Bei Ausstellungseröffnung: Noch keine Lücken in den Reihen der Figuren

Bei Ausstellungseröffnung: Noch keine Lücken in den Reihen der Figuren

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APA/THEMENBILD

Am 15. Juli wurden im Salzburger Mirabellgarten 230 goldfarbene, 50 Zentimeter große Mozart-Figuren aus Kunststoff ausgestellt. Ob die Skulptureninstallation des deutschen Konzeptkünstlers Ottmar Hörl tatsächlich wie geplant bis 30. August zu sehen sein wird, ist jedoch fraglich. Wie die Internationale Stiftung Mozarteum als Auftraggeber des Kunstwerks am Mittwoch der APA mitteilte, wurden bereits weit über 80 der Figuren gestohlen. Ganz überraschend komme das aber nicht.

„Manchmal fehlt in der Früh ein Mozart, manchmal sind es zwei oder drei“, sagte der Geschäftsführer der Stiftung Mozarteum, Linus Klumpner, zur APA. Zwar gehe die Zahl der Diebstähle langsam zurück, vor allem nach Wochenenden würden aber meist mehrere der Statuen fehlen. „Unser Appell ist, jetzt wirklich keine Figuren mehr zu entwenden. Wir wollen, dass die Installation auch für Besucherinnen und Besucher, die erst in den kommenden Wochen nach Salzburg kommen, erhalten bleibt.“