7.03.2026 04:27
(Akt. 7.03.2026 04:27)

Zwei Demonstrationen sorgen am 7. März 2026 in Wien für Sperren (Symbolbild)
©APA
Am Samstag, 7. März 2026, kommt es in Wien wegen zweier Demonstrationen zu Sperren auf der Ringstraße. Der ÖAMTC warnt ab 14.30 Uhr vor erheblichen Verzögerungen – auch mehrere Zufahrten sind betroffen.
Am Samstag, 7. März 2026, müssen Autofahrerinnen und Autofahrer in Wien mit massiven Verkehrsbehinderungen rechnen. Laut ÖAMTC-Mobilitätsinformationen kommt es ab etwa 14.30 Uhr aufgrund von zwei Demonstrationen zu zeitweisen Sperren der Ringstraße.
Betroffen sind neben der Ringstraße auch zahlreiche angrenzende Straßen und wichtige Zufahrten in die Innenstadt.
Fahrraddemo startet im Sigmund-Freud-Park
Die erste Demonstration ist eine „Fahrraddemo anlässlich des feministischen Tags“. Start ist um 14.30 Uhr beim Sigmund-Freud-Park.
Die Route führt unter anderem über:
Schottengasse
Innenstadt
Operngasse
Ringstraße (gegen die Fahrtrichtung)
Landstraßer Hauptstraße
Endpunkt ist laut ÖAMTC gegen 16.00 Uhr der Robert-Hochner-Park.
Ab dem Julius-Raab-Platz kann es dabei zu zeitweisen Sperren der Ringstraße kommen.
Bauarbeiten verschärfen die Lage
Zusätzlich erschweren aktuelle Bauarbeiten die Situation:
Die Vordere Zollamtsstraße ist in Fahrtrichtung Heumarkt gesperrt.
Die Hintere Zollamtsstraße ist in beiden Richtungen gesperrt.
Der ÖAMTC empfiehlt daher, während der Demonstrationen großräumig auszuweichen.
Zweite Demo ab 16.15 Uhr beim Parlament
Gegen 16.15 Uhr beginnt die zweite Kundgebung unter dem Titel „Hands Off Iran – Anti-Kriegs-Demonstration gegen den Angriff auf den Iran“.
Start ist beim Parlament. Die Route führt über:
Ringstraße
Schottengasse
Währinger Straße
Geplantes Ende ist gegen 18.00 Uhr in der Boltzmanngasse.
Wo mit Staus zu rechnen ist
Laut den Verkehrsexpertinnen und -experten des ÖAMTC ist insbesondere hier mit Verzögerungen zu rechnen:
Ringstraße
Zweierlinie
Karlsplatz
Schwarzenbergplatz
alle Zufahrten zur Ringstraße
Landstraßer Hauptstraße
Franz-Josefs-Kai
Untere Donaustraße
Pendlerinnen und Pendler sollten mehr Zeit einplanen oder auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen.