Am Design hat sich auch 23 Jahre nach der ersten Veröffentlichung nichts getan. Der hauptsächlich weiße Schuh kommt mit roten und blauen Akzenten sowie einem G-Unit-Schriftzug an der Hacke daher.

Der G-Unit x Reebok G6 ging 2003 ungefähr zeitgleich mit Jay-Zs Reebok-Kollaboration, der S. Carter-Linie, an den Start. In einem Interview bei Revolt gab Fifty 2014 an, dass seine Schuhe insgesamt das Sechsfache von dem abgesetzt hätten, was Jay-Z verkauft habe. Der G6 soll alleine ihm persönlich rund 80 Millionen US-Dollar eingebracht haben. Das Ganze sei damals Reeboks Antwort darauf gewesen, LeBron James nicht unter Vertrag nehmen zu können. Im Zuge dessen habe sich der damalige CEO dazu entschieden, auf Lifestyle statt auf Sport zu setzen, so 50 Cent.

Der hat sich, anders als Yayo und Uncle Murda, bislang noch nicht zu dem Re-Release des Schuhs geäußert.

Dessen Serie „Power“ gibt es derweil bald erstmals auch hierzulande zum Streamen: