Die Flugkorridore von Europa nach Asien sind durch die beiden Kriege in der Ukraine und im Iran extrem verengt. Es gibt jedoch eine Airline, die davon profitiert – noch.

7. März 2026, 15:05 Uhr

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Lufthansa-Chef Spohr spricht über Herausforderungen in der Luftfahrtindustrie, bedingt durch aktuelle militärische Konflikte. Flugrouten über den Iran und Russland sind gesperrt, nur schmale Korridore bleiben offen. Die Lufthansa profitiert vorerst von der Krise, plant zusätzliche Flüge nach Asien. Dennoch könnten steigende Rohölpreise zu höheren Ticketkosten führen, da Umwege geflogen werden müssen. Die Zukunft bleibt ungewiss, doch die Geschichte zeigt: Reiseströme könnten sich schnell wieder normalisieren.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Es hätte ein rundum symbolträchtiges Event sein können, ganz nach dem Geschmack der Marketingstrategen dieses Konzerns. Lufthansa-Chef Carsten Spohr posierte an diesem Freitag vor historischen Flugzeugen der deutschen Airline. Aufpoliert und aufwändig hergerichtet: die legendäre Ju 52 mit ihrem Wellblechrumpf aus den Dreißigern, daneben eine Lockheed Super Star aus den Fünfzigern. Schließlich feiert die Lufthansa dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Und eigentlich wollte Spohr über 2025, das „umsatzstärkste Jahr der Unternehmensgeschichte“, sprechen. Wenn da nicht wieder diese Weltlage wäre, die alles durcheinanderwirbelt.