Das verdichtete Lagersystem reduziert den Flächenbedarf deutlich und sorgt für eine höhere Pickleistung, geringere Fehlerquoten und schnellere Abläufe. Darüber hinaus erhöht die Automatisierung die Flexibilität im Personaleinsatz und unterstützt das Unternehmen im Umgang mit dem zunehmenden Fachkräftemangel. „Wir glauben an den Standort Wels, an den Wirtschaftsstandort Österreich und an die Zukunft unserer Branche. Mehr Produktivität bedeutet für uns, auch in den kommenden Jahrzehnten ein verlässlicher Partner für unsere Kund*innen und ein starker Arbeitgeber zu sein, gerade in einer Zeit, in der die Energie- und Wärmewende enorme Chancen eröffnet“, betont Markus Steinbrecher, Geschäftsführer von Holter.
Mit dem Bau des neuen AutoStore-Systems werden außerdem zahlreiche regionale Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingebunden. Das Projekt stärkt neben intelligenten, schnellen und selbstoptimierenden Prozessen in der Intralogistik, damit auch den oberösterreichischen Standort. „Holter und Wels: Das gehört einfach zusammen! Die Fritz Holter GmbH zeigt seit Jahrzehnten, was für ein Welser Familienunternehmen mit dem entsprechenden Innovationsgeist alles möglich ist – das künftige automatisierte Kleinteillager ist ein weiteres Beispiel dafür“, schließt Andreas Rabl, Bürgermeister der Stadt Wels.