Patient P.V.L.T. erholt sich gut nach der Operation. Der PVLT-Patient hat sich nach der Operation gut erholt.

Beispielsweise wurde Patient PVLT (32 Jahre alt, wohnhaft im Stadtteil Tam Hiep) mit starken Nackenschmerzen und Taubheitsgefühlen, die in beide Arme ausstrahlten, ins Krankenhaus eingeliefert. Aufgrund der Schmerzen konnte er seine Arme mehrere Tage lang nicht senken. Nach Untersuchung und bildgebenden Verfahren stellten die Ärzte einen zweifachen Bandscheibenvorfall im Halswirbelsäulenbereich (C3-C4 und C5-C6) fest, der zu einer Kompression des Rückenmarks führte. Der Patient wurde für eine mikrochirurgische Bandscheibenprothesenoperation an der Halswirbelsäule eingeplant. Bereits einen Tag nach der Operation hatten sich die Schmerzen und das Taubheitsgefühl deutlich gebessert, und der Patient konnte wieder normal gehen und sich bewegen.

Laut Dr. Tran Minh Thanh, Facharzt für Orthopädische Traumatologie und Rehabilitation, ermöglicht der vordere Zugang bei Halswirbelsäulenoperationen den direkten Zugang zum verletzten Bereich, ohne dass zahlreiche Muskelgruppen im Nackenbereich durchtrennt werden müssen. Dadurch haben Patienten weniger postoperative Schmerzen, erholen sich schneller und weisen kleinere Narben auf, was zu einem ästhetisch ansprechenderen Ergebnis führt.

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Viele weitere schwere Fälle konnten ebenfalls erfolgreich behandelt werden, so beispielsweise der Fall des 71-jährigen Patienten NTT aus dem Stadtteil Trang Bom. Der Patient litt an einem Bandscheibenvorfall mit begleitender Spinalkanalstenose und Nervenwurzelkompression, was bereits nach wenigen Metern Gehen zu Taubheitsgefühl und Steifheit in beiden Beinen sowie zu häufigen Stürzen führte. Nach der Diagnose eines schweren Bandscheibenvorfalls in den Segmenten L3-L4 und L4-L5 führte das Operationsteam eine Nervendekompression und eine Wirbelsäulenfixierung mit Pedikelschrauben durch. Nach der Operation besserten sich die Rückenschmerzen und das Taubheitsgefühl in den Beinen deutlich, und der Patient setzte seine Rehabilitationsübungen fort. Auch der 77-jährige Patient NTB aus dem Stadtteil Ho Nai mit einem mehrsegmentalen Bandscheibenvorfall, begleitet von Spinalkanalstenose und schwerer Instabilität der Lendenwirbelsäule, wurde erfolgreich behandelt.

Laut Dr. Ngo Xuan Dinh, Leiter der Abteilung für Wirbelsäulenneurologie, handelt es sich um komplexe Fälle aufgrund der lang anhaltenden Nervenwurzelkompression, die teilweise sogar fest mit der Bandscheibe verklebt ist. Der chirurgische Eingriff erfordert eine äußerst sorgfältige Nervenfreilegung, um weitere Schäden zu vermeiden und einen langfristigen Behandlungserfolg zu gewährleisten.

Ärzte weisen darauf hin, dass Bandscheibenvorfälle und Spinalkanalstenosen häufige Erkrankungen bei Menschen sind, die körperlich schwer arbeiten, bei Fahrern, Büroangestellten oder älteren Erwachsenen mit Wirbelsäulendegeneration. Treten Symptome wie anhaltende Nacken- und Rückenschmerzen, Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schwäche in den Gliedmaßen, Muskelschwund, Gehschwierigkeiten oder eine zunehmende Verkürzung der Gehstrecke auf, sollten Betroffene nicht selbst Schmerzmittel einnehmen, sondern sich umgehend in einer spezialisierten medizinischen Einrichtung untersuchen und behandeln lassen, um schwerwiegende Folgen zu vermeiden.

An Yen

Quelle: https://baodongnai.com.vn/xa-hoi/y-te/202608/ky-thuat-ngoai-khoa-hien-dai-trong-dieu-tri-benh-ly-cot-song-cd02365/