
Die im Zuge des Irankrieges stark gestiegenen Kerosinpreise haben die Austrian Airlines (AUA) in der ersten Jahreshälfte 2026 tiefer in die roten Zahlen gedrückt.
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Martin Dichler
Die stark gestiegenen Kerosinpreise infolge des Irankrieges belasten die Bilanz der Austrian Airlines (AUA) erheblich. Um finanzielle Verluste zu mindern, streicht die Airline die defizitäre Wien-Graz-Verbindung und setzt auf interne Effizienzmaßnahmen. Trotz der Herausforderungen erwartet die AUA für 2026 ein positives Jahresergebnis.
Die im Zuge des Irankrieges stark gestiegenen Kerosinpreise haben die Austrian Airlines (AUA) in der ersten Jahreshälfte 2026 tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Um weitere Verluste zu vermeiden, will die Fluggesellschaft unter anderem die „seit Jahren hoch defizitäre Verbindung zwischen Wien und Graz“ streichen, teilte die Lufthansa-Tochter am Dienstag mit. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in den ersten sechs Monaten 94 Millionen Euro.