
Protest vor dem Parlament in Wien
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APA/FRIDAYS FOR FUTURE
Die aktuell herrschenden Extremtemperaturen in Österreich haben Klimaschutzorganisationen auf den Plan gerufen, um den mangelnden Hitze- und Klimaschutz der Regierung zu kritisieren. Dienstagabend versammelten sich rund 700 Menschen auf Aufruf der „Fridays For Future“ (FFF) vor dem Parlament in Wien. Die Stille der Regierung, allen voran von Kanzler Christian Stocker und Klimaminister Norbert Totschnig (beide ÖVP), sei „ohrenbetäubend“, hieß es am Mittwoch.
„Die Meldungen zu Hitzeopfern überschlagen sich, Landwirtschaften sind über ihrem Limit, Brände brechen auch in Österreich aus, erstmals werden 41 Grad in Österreich gemessen. Wir befinden uns in einer Notlage. Nichts davon ist normal. Nichts davon müsste so sein. Doch die politische Antwort bleibt aus“, sagte Veronika Müller für „Fridays For Future“.