Los Angeles – Viele Fans von Ariana Grande (33) hatten es bereits geahnt, nun ist es offiziell: Die Sängerin nimmt sich nach dem letzten Konzert ihrer laufenden Tour eine Auszeit. Das teilte ihr Management in der Nacht zu Montag mit. Der letzte Auftritt ist am 1. September in London.
In dem Statement, das dem US-Magazin „People“ vorliegt, schreibt das Management über Grande: „Sie freut sich darauf, die Tournee erfolgreich und bei bester Gesundheit sowie bester Stimmung abzuschließen.“ Danach wolle sie „eine wohlverdiente Auszeit von öffentlichen Verpflichtungen und Auftritten“ nehmen.
Schon lange sorgen sich Anhänger um die Gesundheit der 33-Jährigen. Das neue Musikvideo zu ihrem Song „Petal“ entfacht die Debatte jetzt neu. Viele Fans sind beunruhigt, denn der Popstar wirkt deutlich schmaler als früher.
„Sie sieht buchstäblich krank aus“
Eine Nutzerin schreibt unter den Musikclip: „Ihr Hals sieht knochig aus, ebenso ihre Arme. Sie ist von Natur aus schlank, aber es kommt langsam an einen Punkt, an dem es nicht mehr gesund ist.“ Ein weiterer Anhänger schreibt: „Ich kann nur daran denken, wie sehr ich hoffe, dass es ihr gut geht, denn sie sieht buchstäblich krank aus.“

Ariana Grande in ihrem neuen Musikvideo ‚Petal‘
Foto: Republic Records
Die britische Moderatorin Jameela Jamil (40) schrieb bei Instagram: „Diese arme Frau stirbt möglicherweise direkt vor unseren Augen.“
Die Debatte um ihr Äußeres griff Grande 2023 in einem Video auf ihrem TikTok-Kanal auf. Zu Vergleichen mit alten Aufnahmen erklärte sie: „Ich weiß, dass es die ungesündeste Version meines Körpers war. Ich nahm damals viele Antidepressiva, trank dazu Alkohol und ernährte mich ungesund.“
In dem Statement zu Grandes Auszeit heißt es, ihre Auftritte hätten „zu einer endlosen, anhaltenden öffentlichen Beobachtung geführt“. Und Grande? Die schweigt – oder besser gesagt: lässt Songtexte sprechen. In ihrem aktuellen Song „Petal“ singt sie: „Denn alle meine Lieblingsgeschichten enden irgendwie in einer Katastrophe. Aber ich brauche niemanden, der mich rettet, denn diese Musik und ich werden niemals sterben.“
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