Ihr sei aktuell keine Zweckbindung der insgesamt 60 Mio. Euro bekannt, so Mann. Die Flugabgabe sei im Staatshaushalt (alle Gesellschaften, nicht nur für die AUA; Anm.) mit rund 180 Mio. Euro budgetiert, sagte die AUA-Chefin, die wegen des Rückzugs einiger Low-Cost-Airlines aber bezweifelte, dass die Summe zusammenkomme. Eine Reduktion oder Abschaffung würde auch nicht automatisch zur Gänze bei den Fluggesellschaften ankommen, da über den Wettbewerb dann auch die Preise sinken könnten. Es gehe aber nicht nur um diese eine Abgabe. Nach den von ihr geforderten strukturellen Lösungen gefragt, verwies Mann auch auf die Luftsicherheitsgebühren sowie Regularien auf EU-Ebene.