„Gehört leider dazu“
Seinen Wechsel von Wolfsburg nach Hoffenheim oder gar seine Entscheidung, Profi zu werden, bereut der Niederösterreicher dennoch nicht. „Ich weiß nicht, ob die Morddrohungen vielleicht auch gekommen wären, wenn ich in einer Amateurliga 70 Tore geschossen hätte“, so Wimmer. „Fußballprofi zu werden, war nie mein großer Plan oder mein Traum. Aber ich bin dankbar, dass sich alles so entwickelt hat. Die negativen Begleiterscheinungen gehören leider dazu, aber insgesamt überwiegt ganz klar die Freude darüber, diesen Beruf ausüben zu dürfen.“