Wacker ist jedoch nicht der einzige Partner der US-Amerikaner. Der Klub aus Los Angeles ist Teil von Red & Gold Football.
„LAFC hat auch noch ein Joint Venture mit dem FC Bayern, was sich eben Red & Gold nennt. Darin hängen Teams wie Racing (Uruguay) oder die Gambinos (Gambia). Daraus ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten in der Talententwicklung“, meint Grether.
Auch Wacker profitiert von dem Netzwerk. „Bei Red & Gold profitieren wir derzeit sehr stark vom Scouting. Durch das Netzwerk ist es natürlich einfacher, als wenn du als Verein alles selbst machen musst“, sagt Rauch.
Mit Matt Evans, Adrian Wibowo (beide LAFC), Mouhamed Sy, Bright Owusu (beide Gambinos) und Anderson Rodriguez (Racing) stehen aktuell fünf Spieler aus dem Netzwerk bei den Grün-Schwarzen unter Vertrag, drei davon sind Leihspieler.