Die extreme Hitze in Wien lässt den Umsatz im Salon Ananas um beinahe 90 Prozent einbrechen. Jetzt soll ein Crowdfunding helfen, Miete, Gehälter und Betriebskosten zu decken. Wird das Ziel nicht erreicht, droht das Aus.

Der Wiener Salon Ananas kämpft wegen der aktuellen Hitzewelle mit massiven finanziellen Problemen. Laut dem Unternehmen ist der Umsatz an heißen Tagen um nahezu 90 Prozent eingebrochen, weil kaum Kundschaft vorbeikommt.

Fixkosten bleiben, Einnahmen brechen weg

Die Lage sei besonders schwierig, weil sich die Fixkosten trotz ausbleibender Kundschaft nicht verringern. Rücklagen gebe es nicht, da es sich um ein junges Unternehmen handle und die Branche ohnehin prekär sei.

Auch staatliche Subventionen gebe es für Verlag und Galerie derzeit nicht, heißt es in der Aussendung.

Crowdfunding soll den Betrieb retten

Um die laufenden Kosten zu decken, wurde ein Crowdfunding gestartet. Das Geld soll für folgende Ausgaben verwendet werden:

Das Finanzierungsziel liegt bei 6.000 Euro. Wird es nicht erreicht, droht dem Salon Ananas das Aus.

Unterstützer bekommen Bücherpakete

Als Dankeschön werden je nach Beitrag Pakete mit Büchern und anderen Dingen versprochen:

Die Kampagne läuft bis 31. August 2026.