WAC-Neuzugang Phillip Verhounig muss gegen seinen Ex-Klub aus Salzburg am Sonntag (17 Uhr, Sky) zuschauen. Grund ist eine Transfervereinbarung.

Groß war die Freude im Wolfsrudel, als es gelang, Sturmtalent Phillip Verhounig wieder ins Lavanttal zu lotsen. Im Alter von zehn Jahren kam er bereits zum WAC, mit 14 trennten sich die Wege, weil die große Akademie von Salzburg lockte. Der heute 20-Jährige durchlief alle Stationen, wurde bei der Zweitvertretung in Liefering in „Liga zwa“ zur festen Größe im Sturm. Beim 3:0 gegen Austria Wien durfte der Mittelstürmer für den WAC auch erstmals in der Bundesliga ran, nahm also gleich zu Beginn Fahrt auf.

Diese wird nun, zumindest für eine Woche, gebremst. Denn das sicher freudig erwartete Duell mit Salzburg wird er verpassen. Gemäß eines zwischen beiden Klubs bei der Verpflichtung getroffenen „Gentlemen‘s Agreement“ darf Verhounig gegen seinen Ex-Klub nicht auflaufen.