Tag für Tag Training, Proben und Vorstellungen
Der Alltag im Ballett gleicht jenem von Hochleistungssportlern. Um 10 Uhr startet das Training, fünfmal die Woche, dann wird Choreografie geprobt. Nebenbei gehen die Tänzer zur Physiotherapie und bauen mit Krafttraining Muskeln auf. „Man braucht eine hohe Leistungsfähigkeit für dieses Repertoire“, sagt Ballettmeister Joe Monaghan. Zweimal wöchentlich gehen die Proben bis zehn Uhr abends, dazu kommen die Vorstellungen. „In der vergangenen Woche waren es vier“, sagt Savanna Haberland. Ihr Ritual, um das alles zu schaffen? „Ich mache immer ein Nickerchen vor den Abendvorstellungen. Das machen wir alle.“