Ein Donnerstag im März. Barbara W. hat den Laptop aufgeklappt, die Website der Summer City Camps, der städtischen Ferienbetreuung, bereits aufgerufen. Das Anmeldefenster öffnet sich. Sie drückt und drückt. Für ihren Sohn Lukas (Name geändert), der mit Autismus und ADHS lebt, ergattert die Wienerin gerade noch eine Betreuung für drei Wochen. Allerdings in einer inklusiven Gruppe und nicht wie gewünscht in einer Kleingruppe, wo mehr Fachkräfte auf weniger Kinder kommen.