Rapid ist aber ein anderes Kaliber als die Vorarlberger. „Sie verstehen es, spielerisch Chancen zu generieren und haben die Qualität, einen Gegner einzuschnüren“, meinte Verteidiger Oliver Steurer, der hofft, dass Rapid noch ein bisschen Müdigkeit vom Auswärtsspiel in Estland spürt. „Wir müssen zeigen, dass wir spritziger, galliger und härter in den Zweikämpfen sind als sie. Dann können wir gegen Rapid wieder punkten.“