Bei ihrem Debüt vor sechs Jahren wurde Stribl von einer „Welle des Hasses“ überflutet, wie sie sagt. Ihr Interviewstil, die Fragen, ihr Aussehen, weitgehend alles wurde in Postings und E-Mails kritisiert, oft sehr derb, vieles unter der Gürtellinie. Sie habe eine Nacht darüber geschlafen, ob sie sich das ein zweites Mal antun will, sagt sie im „Krone“-Interview. Letztlich blieb ein klares Ja übrig.