„Es ist ein Film, der direkt die Gefühle von Verlust, Entwurzelung und Zugehörigkeit anspricht, die alle Beteiligten teilen“, hieß es in der Begründung der Auswahljury für den Schweizer Beitrag zu den Academy Awards. Im Januar hatte „Qui vit encore“ bei den Solothurner Filmtagen den mit 60.000 Franken (64.000 Euro) höchstdotierten Filmpreis der Schweiz gewonnen.