
Beim britischen Entwicklerstudio Supermassive Games kommt es erneut zu einem größeren Stellenabbau. Das Studio hinter Spielen wie „Until Dawn“ und dem zuletzt veröffentlichten „Directive 8020“ hat angekündigt, dass bis zu 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den Einsparungen betroffen sein könnten.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurde bereits ein entsprechendes Konsultationsverfahren eingeleitet. Supermassive Games bezeichnet die Entscheidung als notwendigen Schritt, um das Unternehmen langfristig wirtschaftlich abzusichern.
Damit setzt sich die schwierige Situation in der Videospielbranche fort, in der es in den vergangenen Jahren bei zahlreichen Studios zu Entlassungen und Umstrukturierungen gekommen ist. Besonders bitter ist die Nachricht auch deshalb, weil Supermassive Games erst vor Kurzem mit „Directive 8020“ einen neuen Teil der „The Dark Pictures Anthology“ veröffentlicht hat.
Das Studio betont, die betroffenen Mitarbeiter während des gesamten Prozesses bestmöglich unterstützen zu wollen. Welche Bereiche des Unternehmens konkret von den Einsparungen betroffen sind, wurde bislang nicht näher erläutert.
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