Er macht seinem Ärger Luft
Aktualisiert am 13.08.2026, 09:44 Uhr

Jürgen Milski hat seinem Ärger über Bundeskanzler Friedrich Merz Luft gemacht.
© Getty Images / Andreas Rentz
Die Zustimmungswerte für Friedrich Merz sind historisch niedrig. Das sollte nicht ohne Konsequenzen bleiben, findet Jürgen Milski. Auf seinem Instagram-Kanal machte der Schlagerstar nun seinem Ärger Luft.
Jürgen Milski nimmt nur selten ein Blatt vor den Mund. Das gilt auch, wenn der Schlagersänger über Politik spricht. In einem neuen Instagram-Video verweist er auf eine aktuelle Forsa-Umfrage, der zufolge inzwischen 85 Prozent der Befragten unzufrieden mit Friedrich Merz sind. „Was glaubt ihr, warum diese Werte so schlecht sind?“, will Jürgen Milski nun von seinen Followern wissen.
Weiter erklärt er: „Ich bin so ein Typ – ich gehe dann immer von mir aus.“ Wäre er selbst Bundeskanzler, so würde er sagen: „‚Okay, ich habe auf ganzer Linie versagt. Ich stelle mein Amt zur Verfügung. Ich trete zurück.'“ Wie der „Big Brother“-Zweitplatzierte anmerkt, sei „ein Kanzler mit solchen Werten, der das deutsche Volk so enttäuscht hat auf ganzer Linie“, nicht mehr für seinen Posten geeignet.
„Also ich finde, langsam wird es Zeit“
Ein Unzufriedenheitswert von 85 Prozent sei „Beweis genug“, findet Milski. „Was glaubt ihr, warum er das nicht macht bei solchen Werten?“ Seinen Beitrag hat der Ballermann-Star zudem mit den Worten „Also ich finde, langsam wird es Zeit“ versehen.
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In den vergangenen Tagen hatte sich Milski auf seinem Instagram-Kanal immer wieder über die „Steuergeldverschwendung“ vonseiten der Politik echauffiert. Als Beispiel führte er unter anderem die Regierungsausgaben für Visagisten und Friseure an. „Uns erzählt man, wir dürfen erst mit 67 in Rente gehen“, ärgerte sich der 62-Jährige in einem der Clips. „Man sieht: Man wird wirklich nur noch verar…t.“
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