Die Scheidung sei mehr als 20 Jahre her und sei „sauber“ verlaufen, wird Moshe Yahalomi, ein Bruder der 50-Jährigen, zitiert. Dieser sagte in einem Fernsehinterview: „Wir machen uns große Sorgen um euch. Wir setzen wirklich alles in Bewegung und lassen keinen Stein auf dem anderen, um euch zu finden.“ Malis anderer Bruder Ronen, der mittlerweile nach Wien reiste, erklärte laut Medienberichten: „Das Limit dessen, wie viel man sich sorgen kann, ist erreicht.“