Wichtig sei jetzt stattdessen, die rund 600.000 Anlagen in Österreich „intelligent“ in das Stromnetz zu integrieren, sagte die Staatssekretärin. Wo etwa „sicherlich“ noch Anreize notwendig seien, sei die Kombination von PV-Anlage und Speicherbatterien. „Wir müssen gerade auch dort, wo es Photovoltaik-Anlagen ohne Speicher gibt, dafür sorgen, dass diese in Zukunft nachgerüstet werden“, so Zehetner.