
Schwierige Tage für Cem Sekerlioglu und seine Wölfe.
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Claus Stumpfer
Drittes Spiel, dritte 0:1-Niederlage – der SKN St. Pölten kommt in der neuen Saison nicht aus den Startlöchern. Gegen Blau-Weiß Linz deutete alles auf ein 0:0 hin, ehe die Gäste in der 94. Minute doch noch zuschlugen. Verdient war der Sieg allemal – Blau-Weiß hatte mehr und die weitaus besseren Chancen.
SKN St. Pölten – Blau-Weiß Linz 0:1. SKN-Trainer Cem Sekerlioglu reagierte auf die zwei Auftaktniederlagen und wurde in Sachen Spielausrichtung seiner Linie untreu. Kontinuierlichen Spielaufbau, der den Wölfen unter Sekerlioglu in den Pelz gebrannt wurde, gab’s gegen Blau-Weiß nur dann, wenn es die Linzer zuließen. Unter Druck gesetzt machten die St. Pöltner diesmal keine Gefangenen, wählten einen pragmatischeren Ansatz und stellten die Kugel auf, wenn’s eng wurde.