Statt des Königsklassen-Play-offs kann sich Sturm nun ganz dem nationalen Tagesgeschäft widmen, ehe Mitte September die Europa League beginnt. „Das Gefühl des Verlierens war neu“, sagte Ingolitsch im Rückblick auf das 0:1 gegen den türkischen Großclub, die erste Pflichtspiel-Heimniederlage seiner Ära. „Ich hoffe, dass wir schnell auf die Siegerstraße zurückkehren. Es gibt keinen besseren Moment als morgen im Ligaspiel.“ Mit Altach und Lustenau wartet ein Vorarlberger-Doppel, in dem der Vizemeister jeweils zu Hause Siege fest eingeplant hat. Danach nämlich wird das Programm mit Rapid (a), LASK (h), Salzburg (a) und Austria (a) „knackig“.