Cristiano Ronaldo könnte seine aktive Karriere bereits nach der kommenden Saison beenden. Das deutet der portugiesische Superstar im Gespräch mit der „Vogue“ an.
„Das ist wahrscheinlich mein letztes Jahr im Fußball. Ich möchte ein außergewöhnliches Vermächtnis hinterlassen“, erklärt Ronaldo.
Zukunft bereits geplant
Auch seine Zukunft nach der aktiven Karriere habe der 41-Jährige bereits genau geplant.
Der Fußball werde zwar eine große Lücke hinterlassen, für ausreichend Beschäftigung sei jedoch gesorgt.
Ronaldo möchte künftig mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, reisen, Padel spielen und das gemeinsam Erarbeitete genießen. Schließlich lägen 25 Jahre voller Entbehrungen hinter ihm.
Eine endgültige Entscheidung über sein Karriereende verkündete Ronaldo allerdings noch nicht.
Ronaldo plaudert Details über Hochzeit aus
Der Stürmer und seine langjährige Partnerin Georgina Rodríguez haben sich zudem diese Woche im Wohnzimmer ihres Hauses im portugiesischen Cascais westlich von Lissabon das Ja-Wort gegeben.
„Ich wollte etwas Intimes – mit meinem Partner und unseren Kindern, zu Hause“, sagte Rodríguez. Die fünf Kinder hätten im Mittelpunkt gestanden, erzählte sie. Dazu gehören die beiden gemeinsamen Töchter Alana Martina und Bella Esmeralda sowie Ronaldos ältester Sohn Cristiano Jr. und die Zwillinge Eva und Mateo, die nicht aus der Beziehung mit der Influencerin stammen.
Kirchlicher Segen im Wallfahrtsort
Ronaldo verriet, dass die Familie nach der Zeremonie zum Wallfahrtsort Fatima, rund 150 Kilometer nordöstlich von Cascais, gefahren sei. Dort habe ein Priester ihnen in einer kleinen Kapelle den kirchlichen Segen gespendet. „Ich versuche Orte zu meiden, an denen sich Menschenmengen versammeln“, sagte der 41-Jährige.
Die Fußball-Ikone und das Model sind schon seit 2016 ein Paar. Die Trauung fand am 11. August statt – genau zehn Jahre nach dem Tag, an dem sie sich in einem Mode-Geschäft in Madrid kennenlernten. Zugleich jährte sich an diesem Tag die Bekanntgabe ihrer Verlobung zum ersten Mal.
Zukunftspläne des Promi-Paares
Medien hatten wochenlang über Ort und Zeitpunkt der Hochzeit spekuliert. Noch am vergangenen Wochenende hatten sich Hunderte Schaulustige vor der Kathedrale von Funchal auf Ronaldos Geburtsinsel Madeira versammelt, nachdem einige Medien berichtet hatten, dort werde die Trauung stattfinden. Tatsächlich heiratete dort jedoch ein anderes Paar.
Eine größere Feier solle zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, sagte die 32 Jahre alte Rodríguez. Als Kind habe sie von einer Märchenhochzeit mit Schloss, Kutsche und einer Krone voller Diamanten geträumt. Heute lege sie Wert auf Privatsphäre. „Schlösser, Häuser, Inseln, Pferde oder Autos haben wir jeden Tag. Aber etwas wirklich Intimes ist für uns viel außergewöhnlicher.“
Flitterwochen gab es für das Paar nicht. Bereits am Tag nach der Hochzeit reisten sie nach Riad zurück, weil Ronaldo mit seinem saudi-arabischen Verein al-Nassr in die neue Saison startet.