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Wechselt Dortmunds Portugiese Fábio Silva (24) noch in diesem Sommer nach Spanien?

Spannender Bericht: Wie der lokale spanische Fernsehsender„101TV“ aus Sevilla behauptet, reiste eine Delegation von Betis Sevilla Anfang dieser Woche nach Dortmund, um eine mögliche Verpflichtung des Angreifers persönlich zu voranzutreiben. Der BVB allerdings dementierte einen angeblichen Besuch des Spanien-Klubs.

Betis Sevilla jagt Silva!

Was passiert jetzt mit dem Dortmunder Stürmer? Betis-Boss Ramón Alarcón Rubiales (CEO/51) und sein technischer Sekretär Álvaro Ladrón (37) haben den 1,85 Meter großen Knipser, der beim BVB noch bis 2030 unter Vertrag steht, angeblich zum Transferziel Nummer 1 auserkoren.

Ein möglicher Wechsel würde sich aber kompliziert gestalten: Betis bevorzugt eigentlich ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption. Diese Kaufoption soll zur Kaufpflicht werden, sobald bestimmte sportliche Ziele erreicht werden.

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Würde Dortmund Silva überhaupt ziehen lassen? Fakt ist: Der 1-fache portugiesische Nationalspieler konnte die hohen Erwartungen viel zu selten erfüllen. Zum einen, weil er an Topstürmer Serhou Guirassy (30) nicht vorbeikommt. Zum anderen, weil er vor dem Tor nicht eiskalt genug wirkt. Seine mickrige Bilanz in der Bundesliga: 28 Partien, nur zwei Treffer und sechs Vorlagen.

Ein Silva-Abgang wäre für Dortmund dennoch heikel. Denn der BVB kann es sich kaum erlauben, mit nur einem Topstürmer in die Saison zu gehen. Zumal für Guirassy weiterhin auch in der Endphase der Transferperiode ein hochkarätiges Angebot aus Saudi-Arabien reinflattern könnte. Im Falle eines Silva-Wechsels müsste Ersatz her. Dass der BVB aber auf alle Eventualitäten vorbereitet ist, zeigte sich schon in den vergangenen Tagen: Nach den gestoppten Bemühungen um Kölns Said El Mala (19) präsentierten die Bosse mit Giannis Konstantelias (23) und Joey Veerman (27) prompt zwei neue Stars.