Patientinnen mit hochgradig serösem Ovarialkarzinom sprechen häufig zunächst auf eine platinhaltige Chemotherapie an. Dennoch treten Rezidive oft mit bereits disseminierter Erkrankung auf. Eine aktuelle Studie liefert nun einen möglichen Erklärungsansatz: Seneszente Tumorzellen könnten über Stoffwechselveränderungen die Ausbreitung verbliebener Tumorzellen fördern.