Die neue Vereinbarung wurde am Donnerstag von der niederösterreichischen Gesundheitslandesrätin Eva Prischl (SPÖ), Finanzlandesrat Anton Kasser (ÖVP) und dem Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) präsentiert. Eine Evaluierung habe gezeigt, dass rund 80 Prozent der Einsätze in Niederösterreich und nur etwa 20 Prozent in Wien liegen würden, hieß es. Nach sehr intensiven Gesprächen habe man sich nun auf eine Änderung geeinigt, berichtete Hacker.