
Die Polizei sicherte den Tatort
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APA/ERWIN SCHERIAU
Der 37-Jährige, der in der Nacht auf Dienstag in Kumberg bei Graz seiner achtjährigen Tochter mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser so schwere Schnitt- und Stichverletzungen zugefügt haben soll, dass das Mädchen wenig später im LKH Graz starb, ist in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht worden. Der Mann hatte die Tötung gestanden, die er nach eigenen Angaben nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin, der Mutter des Kindes, begangen hatte.
Es habe schon seit einiger Zeit Streitigkeiten zwischen dem Paar gegeben, eine Trennung soll im Raum gestanden sein, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am Donnerstag auf APA-Anfrage mit. Die Frau hatte schon seit geraumer Zeit im Kinderzimmer geschlafen, zum Zeitpunkt der Tat hatte sie sich jedoch laut Ermittlungen in einem anderen Raum aufgehalten. Sie gab an, sie habe ein Geräusch gehört, sei nachsehen gegangen und habe dann die Bluttat entdeckt. Sie sei es auch gewesen, die den Notruf beim Roten Kreuz tätigte. Die Einsatzorganisation informierte sofort die Polizei.