Scorpions-Kneipe im Supermarkt

Komödie aus Hannover feiert bald Festivalpremiere

20.08.2026 – 16:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Leni Rabbel, Josef Brandl, Oliver Korittke und Jan Henrik Stahlberg: Sie spielen in dem Film "Superbuhei" mit.Vergrößern des Bildes

Leni Rabbel, Josef Brandl, Oliver Korittke und Jan Henrik Stahlberg: Sie spielen in dem Film „Superbuhei“ mit beziehungsweuse führen Regie. (Quelle: NDR/Bernd Hermes)

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Der Film „Superbuhei“ wurde größtenteils in der Region Hannover gedreht. Bald wird die Komödie erstmals in Deutschland gezeigt.

Der überwiegend in der Region Hannover gedrehte Film „Superbuhei“ feiert Mitte September in Oldenburg seine deutsche Festivalpremiere. Wie der NDR berichtet, wird er bei der 33. Ausgabe des Internationalen Filmfests Oldenburg (16. bis 20. September) zu sehen sein. Der offizielle Kinostart ist am 12. November; anschließend kann die Komödie in der ARD Mediathek abgerufen werden.

„Superbuhei“ ist eine Produktion aus der NDR-Reihe „Nordlichter“. Sie spielt vor allem in einem Supermarkt in Langenhagen, der den Namen Superbuhei trägt. Im Eingangsbereich von diesem befindet sich eine Kneipe. Jeden Tag sitzen dieselben Gäste darin, trinken Alkohol und hören Songs der Scorpions. Deshalb trägt die Kneipe den gleichen Namen wie der Scorpions-Sänger: Klaus Meine.

Eine Scorpions-Kneipe und ein böser Zwilling

Inhaber der Kneipe ist Jesse Bronske, der von Oliver Korittke verkörpert wird. Seine Partnerin Mona (Silke Bodenbender) sitzt im Superbuhei an der Kasse. Sie versucht, das Leben ihres Partners in geregelten Bahnen zu halten – doch der beruhigt sich wiederholt mit Alkohol. Zudem häufen sich die Beschwerden über seine Kneipe.

Studentin Agneta (gespielt von Leni Rabbel) entwickelt schließlich ein neues Konzept für den Eingangsbereich des Supermarktes, in dem die Kneipe keine Rolle mehr spielt. Gleichzeitig hat Jesse Angst, dass ihm sein bösartiger Zwillingsbruder Aaron, vor dem er vor langer Zeit geflohen ist, wieder auf der Spur ist.

„Superbuhei“ hat eine Romanvorlage

„Superbuhei“ wurde im Juni und Juli von der hannoverschen Produktionsfirma Junifilm in Hannover, Neustadt am Rübenberge, Schwanewede und Bremen gedreht. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Kurzfilm von Josef Brandl. Der wiederum hat einen Roman von Sven Amtsberg als Vorlage.