Hyatt hat Guido Fredrich zum Vice President Development Luxury and Lifestyle in der Region Europa, Afrika und Naher Osten (EAME) ernannt. In dieser Funktion zeichnet der Manager für das Wachstum des Portfolios der gehobenen Marken in den genannten Märkten verantwortlich. Die Personalentscheidung fällt in eine Phase der regionalen Expansion des Hotelkonzerns, der seine Präsenz in städtischen Zentren sowie in Urlaubsgebieten ausbaut.

Zu den jüngsten Neueröffnungen der Gruppe zählen das Andaz Lissabon sowie das Miraval Das Rote Meer. Bis zum Jahresende 2026 plant Hyatt weitere Eröffnungen, darunter das Thompson Sevilla, das Thompson Rom sowie das The Standard Lissabon.

Fredrich verfügt über mehr als 15 Jahre internationale Berufserfahrung in den Bereichen Hotelentwicklung und Immobilienwirtschaft. Der Manager war bereits in der Vergangenheit in einer leitenden Entwicklungsposition für die Hotelgruppe tätig und verantwortete in dieser Rolle mehr als 15 Markteintritte verschiedener Konzernmarken.

Vor seiner Rückkehr zur US-amerikanischen Hotelgruppe fungierte Fredrich als Chefentwickler bei den Corinthia Hotels, wo er die internationale Expansion der Kette steuerte und Markteintritte umsetzte. Zuvor leitere er die Immobilienstrategie bei der Signa-Gruppe.

Felicity Black-Roberts, SVP Development in der Region EAME bei Hyatt, verweist auf die trotz makroökonomischer und geopolitischer Unsicherheiten robuste Nachfrage nach Hotels im gehobenen Segment. Das Gästeverhalten verändere sich dahingehend, dass Reisende höhere Ansprüche stellten und gezielt Häuser wählten, die individuelle Angebote bereitstellten.

Ziel des Konzerns sei es, die passenden Marken an geeigneten Standorten mit den jeweiligen Eigentümern zusammenzuführen. Das bestehende Portfolio der Gruppe in den Bereichen Luxus und Lebensstil umfasse in der Region Europa, Afrika und Naher Osten derzeit 14 Marken mit mehr als 70 Hotels und 11.000 Zimmern.

Fredrich erklärt, dass er die Stärke des Portfolios sowie die regionalen Marktchancen aus früheren Tätigkeiten kenne. Er strebe an, die Präsenz des Konzerns in den Bereichen Luxus und Lebensstil gemeinsam mit den Eigentümern und Partnern gezielt auszubauen.

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